Filmtipp: The Social Network

by Flickr & leafarAm 7 Oktober 2010 lief er bei uns in Deutschland in den Kinos an, jetzt kann man ihn auf DVD und Blu-ray kaufen. Die Rede ist von „The Social Network“ bzw. dem Film über die Entstehungsgeschichte von Facebook.

Regisseur des Films ist David Fincher. Mark Zuckerberg (Facebook Erfinder) wird gespielt von Jesse Eisenberg und auch Justin Timberlake spielt eine Rolle in dem Film. Der Film basiert auf dem Buch: Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook – eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug von Benz Mezrich

Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen. Der Film hat eine Länge von knapp 2 Stunden, wirkt dabei aber keines Falls langgezogen.

Es ist faszinierend zu sehen, wie Facebook in so kurzer Zeit entstanden ist und schnell die ersten Besucher verzeichnen konnte. Mark Zuckerberg wird im Film als wahre Intelligenzbestie dargestellt, die kaum Freunde besitzt und absolut vernarrt in den Computer ist.

 

So fängt alles mit einer Seite namens „Facemash“ an. Auf der Seite werden 2 Fotos von Frauen gegenübergestellt und die Besucher können dann entscheiden „welche von beiden heißer“ ist. Im Film programmiert er diese Seite in nur einer Nacht und ist dazu noch betrunken. Das besondere ist, dass Mark sich in diverse Seiten von Universitäten einhackt, um an die Bilder der Frauen zu kommen. Die Seite wird so gut besucht, dass sie kurz nach dem Start direkt das ganze Netzwerk lahmlegt.

Durch diese Aktion wird eine Gruppe von Studenten auf ihn aufmerksam. Sie wollen gerne mit ihm zusammenarbeiten und ein „Social Network“ auf die Beine stellen…mehr soll jetzt nicht verraten werden, ich will ja niemandem den Film vermiesen.

Ende letzten Jahre wurde die Domain „Facemash.com“ übrigens für knapp 30.000 US Dollar verkauft.

 

Der Film hat größten Teils positive Kritiken bekommen. Zurecht 😉

Am Ende stellt sich die Frage, ob die Geschichte auch wirklich der Realität entspricht. Facebook Erfinder Mark Zuckerberg distanziert sich klar von dem Film. Der Film ist keinesfalls in Zusammenarbeit mit ihm entstanden. Er selbst sagt, der Film sei Fiktion…sein Leben sei bei weitem nicht so dramatisch.

Wie dem auch sei, von mir gibt es sein:

 

ANSEHEN !

 

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